Lars´s Umbauberichte

Karosserie

 

Neulackierung 03/09

Das neue Jahr brach an und da folgte auch gleich der erste große Schritt für die neue Saison 2009. Der Wagen sollte eine außergewöhnliche Lackierung bekommen, gesagt getan... Der Wagen ging zu einem in der Szene bekannten Lackierer, der das Vorhaben umsetzen konnte. Wie immer an erster Stelle folgte die Zerlegung des Fahrzeugs. Die vorderen Türen sollten in diesem Zuge auch gleich gecleaned werden. Es wurden neue Türen dazu benutzt. Als erstes wurde die alte Griffmulde entfernt und das Blech entgratet.

Wie üblich wurde dann ein passendes Stück Blech eingeschweißt und verzinnt. Die Versiegelung durfte auch innen nicht fehlen.

Nachdem die Karosseriearbeiten abgeschlossen waren konnten die ersten Anbauteile schon grundiert werden. Türen, Motorhaube und Heckklappe strahlten bereits nach wenigen Tagen in grauem Grund...

Danach folgte die Karosserie. Viel zu bearbeiten war an dieser Stelle nicht. Lediglich die normalen Lackiervorbereitungen mussten erledigt werden. Alten Lack anschleifen, eventuelle Beulen ausbessern und dann ging es schon ans Abkleben. Nach einigen Stunden war dann auch die Karosserie grundiert. Jetzt hieß es erst einmal Warten, damit die Grundierung gut auslüften konnte.

Diese Zeit sollte natürlich auch gut genutzt werden. Die Stoßstangen mussten etwas nachgearbeitet werden und zur Grundierung vorbereitet werden.

Dann folgte die erste Lackschicht. Ein dezentes bronze /braun zierte die ersten lackierten Teile, wie Türen, Motorhaube, Kotflügel etc.

Nachdem alles gut ausgelüftet hat wurden die Anbauteile an der Karosserie montiert und die Spaltmaße penibel eingestellt, damit später die Muster perfekt aufeinander abgestimmt werden konnten. Nun wurden die ersten Formen abgeklebt. So etwas sieht anfangs immer sehr kurios aus und das Geheimnis des Musters löst sich meist erst am Ende auf. Also abwarten...

Nach einiger Zeit des Wartens wurde dann auch das Abkleben der anderen Fahrzeugseite in Angriff genommen. Das Muster auf den beiden Seiten ist asymmetrisch von einander gestaltet worden. Wieder gefühlte Jahre später folgte dann eine erste Schicht weiße Farbe. Sie sollte die Grundlage für die ausgesuchten neuen Muster werden.

Zu dem Weiß gesellten sich dann die ersten Blumen. Wie das Ganze dann später mal aussehen wird??? Es folgten immer mehr Blumen... Blumen über Blumen... Zu den Blumen kamen dann noch so genanntes Pinstriping dazu. Bedeutet, dass mit einem feinen Pinsel Linien zur Unterstützung der Kontur hinzugefügt werden.

Nach einiger Zeit folgten dann mehrere Schichten Lasur. Neue Muster wurden abgeklebt und wieder veredelt. Nach mehreren Arbeitsschritten sah das Ganze dann wie folgt aus...

Die fertige Lackierung kann in der Fotogalerie angeschaut werden.

 

Umbau der radläufe 04/08

Die Radkästen mussten auch noch vor der Gesamtlackierung den Felgen angepasst werden. Dazu wurden die Winterfelgen demontiert und die Radhauskante umgelegt.

Das Gleiche passierte auch auf der anderen Seite des Fahrzeugs. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch erste Unebenheiten herraus geschliffen.

Nachdem die Radläufe ordentlich passten, konnte der Spachtel angesetzt werden.

Nachdem alles fertig geschliffen war, konnten die neuen Felgen wieder Platz in Ihrem zukünftigen Zuhause platz nehmen. Noch etwas hoch das Ganze...

Auch seitlich passten die Felgen wunderbar in die neuen Radhäuser. Zum Schluss folgte noch die Grundierung.

Auf dem nächsten Foto sieht man nun das gesamte Fahrzeug mit den neuen Radhäusern.

 

 

Umbau der heckschürze 01/08

Die Heckstoßstange sollte, bzw. musste auch ein wenig umgebaut werden. Da die Rückleuchten aus der Heckklappe verschwanden musste Ersatz her. Die Idee war, den Leuchteneinsatz eines VW Bettle unter zu bringen. Das gute Stück musste allerdings erst einmal organisiert werden. Nach langer Suche ging es dann an die Arbeit. Das Ausschnitt  wurde passig zugesägt und eingesetzt. Mittels Kunststoffschweißen wurde das ganze miteinander verbunden.

Fertig sah das ganze dann so aus...

 

 

 

umbau der motorhaube 01/08

Angefangen haben wir mit dem mittleren Teil der Verlängerung. Dieser musste erst einmal in die richtige Krümmung gebracht werden. Danach folget das Anpassen, der äußeren Ecken.

Als erstes haben wir dann die Eckbleche eingeschweißt und diese an die Scheinwerfer und den Grill angepasst.

Danach folge der mittlere Teil. Auch dieser wurde mittels Punktschweißung erst einmal an die Motorhaube befestigt.

Mehr Schweißpunkte brachten nach dem Anpassen dann auch mehr Halt.

Von Innen mussten wir auch noch ran. Auch dort halfen einige Punkte, das ganze sehr stabil zu machen.

Wie das immer bei solchen Schweißarbeiten ist, kommt nach dem Festpunkten die Nacharbeit. Schleifen, verzinnen und spachteln. Nach der Grundierung sah das Ganze dann so aus.